Schweiz

Kader

Torhüter: Diego Benaglio (VfL Wolfsburg), Roman Bürki (Grasshopper Zürich), Yann Sommer (FC Basel)

Abwehr: Johan Djourou (Hamburger SV), Michael Lang (Grasshopper Zürich), Stephan Lichtsteiner (Juventus Turin), Ricardo Rodriguez (VfL Wolfsburg), Fabian Schär (FC Basel), Philippe Senderos (FC Valencia), Steve von Bergen (Young Boys Bern), Reto Ziegler (Sassuolo Calcio)

Mittelfeld: Tranquillo Barnetta (Eintracht Frankfurt), Valon Behrami (SSC Neapel), Blerim Dzemaili (SSC Neapel), Gelson Fernandes (SC Freiburg), Gökhan Inler (SSC Neapel), Xherdan Shaqiri (Bayern München), Valentin Stocker (FC Basel), Granit Xhaka (Borussia Mönchengladbach)

Angriff: Josip Drmic (Nürnberg), Mario Gavranovic (FC Zürich), Admir Mehmedi (SC Freiburg), Haris Seferovic (Real Sociedad San Sebastian)

Das Team

Besonders für den Trainer wird es ein Turnier voller Emotionen. Ottmar Hitzfeld wird nach dieser Weltmeisterschaft in seine verdiente Rente gehen. Davor will er aber mit der Schweiz noch für die ein oder andere Überraschung sorgen. Das Team ist gespickt mit Stars aus der Bundesliga. Spieler wie Shaqiri, Xhaka und zuletzt auch Drmic bilden die Eckpfeiler dieser Mannschaft.

Sie hatten vielleicht noch nie so einen guten Kader wie vor dieser WM. Hitzfeld setzt auf ein 4-5-1 System mit vier klassischen Abwehrspielern. Das kleine Land ist nun auch schon zum 10. Mal bei einer WM dabei. Im eigenen Land vor 60 Jahren reichte es immerhin zum Einzug ins Viertelfinale. Meist ist für sie aber spätestens nach dem Achtelfinale Endstation. In der Qualifikation hatten sie mit Gegnern wie Norwegen oder Slowenien keine Mühe.

Star der Mannschaft: Gökhan Inler ist wohl der wichtigste Spieler im System von Ottmar Hitzfeld. Der Kapitän spielt schon seit sieben Jahren in der italienischen Liga. Derzeit ist er für den SSC Neapel tätig. Inler ist ein eisenharter Zweikämpfer der zudem über einen enormen Weitschuss verfügt. Meist werden über ihn die Angriffe der Mannschaft eingeleitet. Mit seinem unbändigen Willen ein Spiel gewinnen zu wollen steckt er seine Mitspielet oft ebenfalls an.

Wie weit können sie kommen? Für mich haben die Eidgenossen das Zeug fürs Viertelfinale. In ihrer Gruppe haben sie sogar die Chance auf Platz eins. Sie verfügen über Spieler die in meinen Augen besser sind als die von Ecuador oder Honduras. Wenn sie im Achtelfinale den Argentiniern aus dem Weg gehen können wartet im Viertelfinale vermutlich ein Duell mit Deutschland. Es wäre das beste Abschiedsgeschenk für den Trainer wenn er sein Team unter die besten acht Mannschaften der Welt bringen könnte.

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